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Neubauquartiere

Siedlungsentwicklung

Die Neubaugebiete von der Scheibe bis zur Witenschwendi sind typisch für die Siedlungsentwicklung der neueren Zeit. Um 1955 setzte in Herisau ein Bauboom ein, der die Wohnhäuser immer weiter in die Landschaft ausgreifen liess. Mit einem Zonenplan wurden 1975 dann Bauzonen definiert. Sie waren auf eine Wohnbevölkerung von 20’000 Personen ausgelegt (bei damals rund 14’300 Einwohner:innen). Bereits 1982 wurde eine Revision fällig. Zwölf Jahre lang wurde um eine Verkleinerung der Bauzonen gerungen. Einen wesentlichen Aspekt der Siedlungsentwicklung für das ganze Appenzellerland stellte zudem die Ausbildung der Agglomeration St.Gallen dar.

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